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Kirchen

Dom zu Meißen

Dom

Dom zu Meißen

Der Meißner Dom ist ein nahezu stilreiner gotischer Bau. Abgesehen von wenigen Ergänzungen wie die der evangelischen Predigtkanzel von 1591, die an eine Predigerkirche erinnernden Gestühlsblöcke und der Orgel von 1972 erlebt man heute noch unverändert den mittelalterlichen Raum.

Hochstift Meißen
Domplatz 7, 01662 Meißen
Tel.: 03521 / 45 24 90
Fax: 03521 / 45 38 33
E-Mail: info@dom-zu-meissen.de
Internet: www.dom-zu-meissen.de

 

Frauenkirche

Frauenkirche

Die Frauenkirche am Markt prägt seit mehr als 500 Jahren das Bild der Stadt. Bereits im Jahre 1205 wird eine "Kirche unserer lieben Frau" am heutigen Standort urkundlich erwähnt. Der heute noch sichtbare Bau als spätgotische Hallenkirche entstand im Wesentlichen am Ende des 15. Jahrhunderts. Damit ist die Frauenkirche Meißen rund 500 Jahre älter als ihre größere Schwester in Dresden. Als älteste Bürgerkirche der Stadt Meißen ist sie auch heute wichtig und wertvoll für den Erhalt einer lebendigen Stadtkultur. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und ein reges Gemeindeleben finden in den historischen Mauern statt, die viele Kunstschätze beherbergen. Ein besonderes Kleinod ist das weltweit erste spielbare Glockenspiel aus Meissener Porzellan, das täglich verschiedene Choräle über die Stadt erklingen lässt. Derzeit plant die Gemeinde den Bau der weltweit ersten Kirchenorgel mit einem Register aus Meissener Porzellan.

 

An der Frauenkirche 11, 01662 Meißen
Tel. Pfarramt: 03521 453832, Fax Pfarramt: 03521 453831
Internet: www.sankt-afra-meissen.de

St. Nikolaikirche

Nikolaikirche

Die St. Nikolai Kirche ist eine der frühen christlichen Kirchen Meißens. Heute beeindruckt sie den Besucher mit ihrer reichen Ausstattung aus Meissener Porzellan. Eine erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1220 bekannt. Da die St. Nikolai Kirche den durchreisenden Kaufleuten und den ansässigen Fischerfamilien als Gotteshaus diente, ist ist sie dem Schutzpatron beider Berufsgruppen gewidmet: Dem Heiligen Nikolaus. Nach Ende des 1. Weltkrieges wurde der Innenraum von Prof. Paul Emil Börner (1888-1970) zu einer weltweit einmaligen Gedenkstätte für die Opfer dieses Krieges umgestaltet. Heute beherbergt die St. Nikolai Kirche neben den weltweit größten Figuren aus Meissener Porzellan auch porzellinerne Wandtafeln mit den Namen der rund 1800 Gefallenen der Stadt. Mit weiteren Porzellanfiguren, die unter anderem weinende Kinder und trauernde Mütter darstellen, ist sie ein bedeutendes Denkmal für die Gestaltungsmöglichkeiten der Blauen Schwerter.

 

Neumarkt 29, 01662 Meißen
Tel. Pfarramt: 03521 453832, Fax Pfarramt: 03521 453831
Internet: www.sankt-afra-meissen.de

 

 

 

St. Afra Kirche

Afra-Kirche

Die St. Afra Kirche steht dicht an der Wiege Sachsens – dem Meißner Burgberg. Sie ragt nicht so stolz in den Himmel wie die Türme des benachbarten Domes, steht ihm aber als geistiges Zentrum nicht nach. Die Geschichte der Kirche reicht weit zurück. Auf den Fundamenten des Vorgängerbaus errichteten um 1220 Augustiner-Chorherren die klangreiche, frühgotische Basilika, die heute fast wieder in ihrer ursprünglichen Form hergestellt ist.

Freiheit 15, 01662 Meißen
Tel. Pfarramt: 03521 453832, Fax Pfarramt: 03521 453831
Internet: www.sankt-afra-meissen.de

Martinskapelle

Martinskapelle

Die Kapelle St. Martin ist weithin über Meißen sichtbar. Sie ist die älteste Kirche Meißens, bereits um 1200 erbaut. Romanische Apsis, Chorraum und Langhaus sind unverändert erhalten. Der Innenraum ist von beeindruckender Strenge geprägt. Besonders hervorzuheben sind die Renaissancekanzel, der gotische schnitzaltar und das historische Gestühl. Umgeben wird Kapelle St. Martin von einem heute noch genutzten Friedhof.

 

Kappelenweg, 01662 Meißen
Tel. Pfarramt: 03521 453832, Fax Pfarramt: 03521 453831
Internet: www.sankt-afra-meissen.de

Trinitatiskirche

Johanneskirche

Die Johanneskirche  (1898) ist aus der Zeit des Übergangs von der Neugotik zum Jugendstil zu verstehen. Während die Architektur Theodor Quentins   der Neugotik zuzuordnen ist, weist die innere Ausgestaltung nach den Vorgaben von Pfarrer Hugo Hickmann bereits auf den Jugendstil hin. Der Altar wurde von der Sächsischen Ofenfabrik Meißen, die Kanzel von der Firma Ernst Teichert  aus Ton hergestellt. Das Altarbild stellt Jesus mit dem Jünger Johannes bei der Einsetzung des Heiligen Abendmahls dar. Die Glasmalereien der Chorfenster zeigen die Geburt Jesu Christi und seine Grablegung. Die obere Rosette stellt den erhöhte Herrn als Weingärtner mit den Worten: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ dar. Die  Emporenfenster  sind mit reichen Pflanzenornamenten geschmückt. Besonders hervorzuheben ist der Triumphbogen mit dem Fresko von Sascha Schneider “Der Triumph des Kreuzes im Weltgericht“.  In der Brauthalle befindet sich das Gemälde „Jeremia“ von Sascha Schneider.

Johannesplatz 1, 01662 Meißen
Telefon: 0 35 21 / 73 22 70

St. Urbanskirche Meißen - Cölln

Die alte Cöllner Kirche wurde 1691 - 1701 als Barockkirche gebaut. Bis zum Bau der Johanneskirche 1898 war  sie  Gemeindekirche. Seitdem wird sie als Friedhofskapelle gebraucht.  Archäologische Grabungen zeigten den Grundriss der romanischen St. Urbanskirche aus dem 12. Jahrhundert. Die Apsis dieser Saalkirche ist auf dem Fußboden der heutigen Kirche gekennzeichnet. Aus der ältesten Kirche sind ein ausdrucksstarker gotischer Flügelaltar, die Kanzel von Valentin Otte, ein  gotisches Kruzifix und ein romanisches Ritterdenkmal in Form einer Stele mit Malteserkreuz.  Der Altar zeigt Petrus und Paulus, die Märtyrerinnen Barbara und Katharina sowie Bischof Urban mit der Weintraube. Die Sakristei ist ein gotischer Anbau an die ursprüngliche, romanische Kirche mit einem  Zellengewölbe. Am Portal ist das Monogramm Johann Georg IV. (1691 - 94) angebracht. Eine Kanonenkugel erinnert an den Beschuss des Dorfes Cölln durch französische Artillerie im Jahre 1813.   

Kirchgasse, 01662 Meißen
Telefon: 0 35 21/ 73 22 70

Lutherkirche

Lutherkirche

Die Lutherkirche im Meißner Stadtteil Triebischtal wurde im Zuge der Industrialisierung als entsprechend großes Kirchgebäude errichtet. Zur Weihe 1904 gab es insgesamt 873 Sitzplätze im Kirchenschiff und auf den damaligen Emporen. Bald schon war ersichtlich, dass man die Kirche zu groß geplant hatte. So erfolgte bereits 1986 der Umbau eines Gebäudeteiles zum Gemeindezentrum. Die jetzige Orgel stammt ehemals aus der Vollzugsanstalt Waldheim, wo sie von Karl May während seines dortigen Gefängnisaufenthaltes zu Anstaltsgottesdiensten gespielt wurde.







Wilhelm-Walkhoff-Platz, 01662 Meißen
Tel. Pfarramt: 03521 453832, Fax Pfarramt: 03521 453831
Internet: www.sankt-afra-meissen.de

Katholische Kirche St. Benno